1786 - 1900
Seit 1786 gibt es keinerlei Aufzeichnungen über den Schützenverein Bentheim-Bauerschaft. Auch mündliche Überlieferungen sind kaum vorhanden. Ältere Schützenkameraden wie H.Göhlmann und G.Timmer erinnern sich, daß nach mündlicher Überlieferung in der Zeit vor 1900 zwar ein Vogelschiessen abgehalten, auf die allgemeinen Festlichkeiten aber verzichtet wurde. Außerdem soll dieser Schießwettbewerb zusammen mit dem Schützenverein Sieringhoek durchgeführt worden sein. Vielleicht ist dies auch ein Grund für den Zusammenschluß als Bruderverein.
Die Gründe für das Fehlen von Unterlagen sind - bezogen auf unseren Verein - politischer und geschichtlicher Natur, selbstverständlich eng verbunden mit der Entwicklung der Stadt Bad Bentheim. |
1900 - 1918
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Der erste Beweis für ein stattgefundenes Schützenfest ist ein Schild aus dem Jahre 1900. Die Rückseite des Schildes weist neun Namen aus der damaligen Bauerschaft auf, deren Initiative es wohl zu verdanken ist, daß das Schützenwesen wieder auflebte.
Es waren :
J.Pastunink, E.Gellenbeck, B.Brinkmann, H.Nordholt, H.Brinkmann, E.Vogelsank, G.Brinkmann, G.Schütte, D.Immink, B.Horstmann
Die alte Gründungskette aus dem Jahre 1722 war noch vorhanden und konnte weiter genutzt werden.
Die Schützenfeste wurden ab 1900 - wie schon zu Beginn - am 2.Pfingsttag gefeiert. Diese Feiern fanden auf der Müst statt. Gefeiert wurde aber nur im kleinen Rahmen, d.h. die Feste waren nicht öffentlich. Die Vogelstange konnte unterhalb des Gut Langens an der Bentheimer Eisenbahn aufgestellt werden. Nach Inbetriebnahme der Bahn wurde das Schießen dort jedoch verboten.
Ob in den anderen Jahren Schützenfeste stattgefunden haben oder ob die Schilder verloren gingen, kann nicht mehr gesagt werden. |
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1918 - 2. Weltkrieg
Nach dem Ersten Weltkrieg fanden sich relativ schnell wieder Männer und Frauen, die das Schützenleben wieder aufleben ließen, nicht zuletzt, um die Schrecken und Ängste des Krieges zu vergessen.
So auch in Bad Bentheim. Leider sind keine schriftlichen Aufzeichnungen mehr vorhanden, so daß nichts über die Mitgliederzahlen und Organisationen gesagt werden kann. Aber über die Schützenfeste selbst kann man anhand von Zeitungsausschnitten ein ziemlich lückenloses Bild wiedergeben.
Wie schon vor dem Krieg wurde das Fest am zweiten Pfingsttag gefeiert. Der Königsball fand abwechselnd im Saale Schulze-Bernd und Lenzig statt.
Das erste Fest fand bereits 1919 unter großer Beteiligung der Bevölkerung statt.
1920-Fahnenweihe:
 | Durch die Wirren des Krieges war die alte Fahne verloren gegangen, so daß der Verein gezwungen war, eine neue anfertigen zu lassen. Dies war für dem Verein aus eigener Kraft nicht machbar, da der Kassenbestand gleich null war. Zur damaligen Zeit war derjenige Mitglied im Verein, der seinen Beitrag zahlen konnte. Um nun eine neue Fahne anfertigen zu lassen, wurde eine Sammlung bei den Schützenbrüdern durchgeführt. Die Spende fiel den meisten Kameraden sehr schwer, da sie noch unter den Nachwehen des Krieges zu leiden hatten. Doch es gab niemanden, der nicht seinen Beitrag leistete! Und so konnte bei der Bonner Fahnenfabrik eine neue Fahne angefertigt werden.
Zur Fahnenweihe trafen sich die Schützenkameraden um 14°° Uhr an der Müst, wo der Bruderverein Sieringhoek und der Schützenverein Suddendorf begrüßt wurden. Nach gegenseitiger Begrüßung ergriff das Ehrenmitglied Freiherr von Dalwigk das Wort, um mit einer flammenden Rede die Weihe der Fahne vorzunehmen. Der Schützenverein Suddendorf ließ es sich nicht nehmen, einen Fahnennagel zu überreichen.
Nach der Fahnenweihe marschierten alle zum Festplatz, um das Königs- und Preisschiessen auszutragen. König wurde in diesem Jahr Johann Heetderks, Königin Christine Metten.
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1922 : 200 Jahre Bentheim-Bauerschaft
1922 war es dann soweit: Der Schützenverein Bentheim-Bauerschaft bestand 200 Jahre und das mußte gebührend gefeiert werden! Dies geschah am zweiten Pfingsttag, dem 05.06.1922. Um 14°° Uhr marschierten die eingeladenen und reichlich angetretenen Vereine zum Festzelt an der Müst.
Dort wurden würdigende Reden von Hofbesitzer Schütte, Lehrer Körner und Freiher von Dalwigk gehalten. Anschließend übermittelten die Vertreter der eingeladenen Vereine ihre Glückwünsche, wobei vom Verein Gildehaus ein Fahnenband überreicht wurde. Die Vereine Achterberg-Westenberg, Waldseite-Hagelshoek, Holt und Haar und Bentheim Stadt überreichten jeweils einen Fahnennagel.
König wurde in diesem Jahr nach spannendem Wettkampf Evert Horstmann, der sich Anna Hasebrock zu Königin erwählte.
Nachdem um 19°° Uhr die Königin abgeholt worden war, marschierten alle Vereine durch die festlich geschmückte Stadt zum Festlokal Lenzing. Dort bildete eine ungewöhnlich stark besuchte Feier den Abschluß des Jubelfestes, und der Verein Bentheim-Bauerschaft konnte stolz auf dieses gelungene Fest zurückblicken.
1939- Das letzte Fest vor dem Krieg
In diesem Jahr wurde das Fest zum ersten Mal in einem ca.600 qm großem Zelt gefeiert. Da das Zelt am traditionellen zweiten Pfingsttag nicht zur Verfügung stand, wählte man als Ausweichtermin den 14 und 15 August. Aufgrund des enormen Aufwandes wurde das Fest auf 2 Tage verlängert und es fand erstmalig ein Kommersabend statt.
Der Königsball (König Lambert Schultwessel, Königin Anna Bookholt) fand unter großer Beteiligung statt, da wohl viele den Ausbruch des Krieges ahnten und diese Gelegenheit wahrnahmen, um noch einmal ausgelassen feiern zu können.
Am 1 September 1939 brach der Zweite Weltkrieg aus und so war dies das letzte Schützenfest für lange Zeit.
1945 - heute
Nach dem Ende des Krieges war an einen Wiederaufbau der alten Schützentradition verständlicherweise nicht zu denken. Zu groß war die Not. Weiterhin waren einige Schützenbrüder der Grafschaft in Gefangenschaft geraten.
Hinzu kam, daß die Militärregierung die Bildung von Schützenvereinen untersagte.
1948- Nach der Währungsreform im Juni ´48 lebten die alten Vereine in den Gemeinden wieder auf, da die größte Not gelindert und das Verbot zur Bildung von Schützenvereinen aufgehoben wurde.
1949-Im Februar wurde die erste Versammlung vom damaligen Vorsitzenden Hermann Wittenbrink-Kuhl auf der Müst einberufen. Einige Monate nach der Versammlung trat Hermann W.-K. zurück; sein Nachfolger wurde Evert Horstmann.
Die alte Königskette und die Fahne waren über den Krieg hinweg auf dem Hof von Lambert Schultwessel sicher versteckt. Bernhardine Schultwessel versteckte die Kette, zusammen mit anderen Wertgegenständen, in einer Milchkanne, die sie vergrub. Die Fahne wurde im Wäscheschrank verstaut, so daß die Engländer, als sie den Hof besetzten, diese Sachen nicht fanden.
Am 7 August wurde das erste Schützenfest der Nachkriegszeit gefeiert. Hier errang Bernhard Horstmann durch Armbrustschießen die Königswürde. Zur Königin wählte er seine Frau Henni Lorenz.
1950-zählte der Verein 34 Mitglieder. Das Schützenfest fand am 10 und 11 Juni statt und der Vogel wurde erstmals wieder mit dem Lufgewehr ausgeschossen.
Gregor Furchert war dabei erfolgreich und wählte seine Frau Anna Boom zur Mitregentin.
1951- schloss sich der Verein dem in diesem Jahr gegrüdetem Grafschafter Schützenbund an. Johann Lögters wurde erster Vorsitzender, was sich im Laufe der Zeit als gute Wahl erwies.
1952- Der Schießsport wurde nach Anschaffung eines eigenen Lufgewehrs unter der Leitung von Willi Grätz weiter aktiviert, und so wurde der erste Vereinsmeister ausgeschossen.
1954- Erstmalig wurde wieder mit einer Feuerwaffe -einem KK-Gewehr- geschossen. Trotzdem mußte der Vogel mit Hilfe einer Schrotflinte zu Fall gebracht werden, da die KK-Geschosse nicht genügend Wirkung hatten.
1955- Wegen zunehmenden Verkehr an der B65 mußte der Festplatz verlagert werden. Der Schützenbruder Lambert Schultwessel stellte seinen Hof zur Verfügung. In diesem Jahr erhält der Schützenverein seine erste Satzung.
1956- In diesem Jahr wurde das Vereinslokal gewechselt, da es wegen einem Fahnenschrank, der dort aufgestellt werden sollte, zu Unstimmigkeiten gekommen war. Neues Vereinslokal ist seit diesen Tagen die Gaststätte Steenweg (jetz Wendlinger). Dieser Wechsel wirke sich positiv auf das Vereinsleben aus: Es wurden ab sofort regelmäßig jeden zweiten Dienstag Schießabende abgehalten.
1958- Die 1920 eingeweihte Vereinsfahne hatte im Laufe der Zeit so stark gelitten, daß eine Seite der Fahne erneuert werden mußte.
1964- In diesem Jahr mußte erneut der Festplatz gewechselt werden, da die Wiese von Lambert Schultwessel nicht mehr zur Verfügung stand. Seit dieser Zeit ist der Festplatz gegenüber von Gut Langen.
1970- Johann Lögters wurde zum 20sten Male zum ersten Vorsitzenden gewählt, Willi Grätz zum 20sten Male zum Schießmeister. In diesem Jahr wurde der Versuch gestartet, am Freitag vor dem Fest einen Jugendabend zu veranstalten. Dieses Angebot fand großen Zuspruch und seither ist der Jugendabend fester Bestandteil des Festes.
1972 : 250 Jahre Bentheim-Bauerschaft
Vom 28. bis 31. Juli feierte der Verein sein 250jähriges Bestehen.
Die Festlichkeiten begannen am Freitag mit dem Jugendabend und setzten sich am Samstagabend mit dem traditionellen Kommersabend fort.
Am Sonntag folgte der gut organisierte Sternmarsch durch die geschmückte Stadt. Die Vereine Sieringhoek, Achterberg-Westenberg, Bardel, Samern, Waldseite-Hagelshoek, Quendorf, Schüttorf, Gildehaus, Suddendorf und Ohne nahmen an dem Marsch teil. Tausende von begeisterten Bürgern säumten die Straßen.
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Ziel aller Schützen war der Schlosshof. Dieser erwies sich fast als zu klein, da der Andrang an Besuchern unwahrscheilich groß war. Erster Redner war Johann Lögters, damals erster Vorsitzender. Es folgte die Festansprache des damaligen Bürgermeisters Somberg, der die Kameradschaft und den Gemeinschaftssinn des Vereins lobte. Weiterhin sagte er dem Verein zu, das jederzeit mit Unterstützung gerechnet werden könne.
| Der Grafschafter Schützenbund wurde durch den Vorsitzenden Ernst Stahs vertreten. Er plädierte dafür, mehr Jugendliche für die Schützenvereine und das Vereinsleben zu begeistern. Anschließend wurde Johann Lögters (Bild rechts) mit der höchsten Auszeichnung des GSB, dem Verdienstorden, gewürdigt. Weiterhin wurde eine neue Königskette (Bild links) überreicht.
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Zum Schluß sprachen Vertreter aller angetretenen Vereine ihre Glückwünsche aus.
Aus Anlaß des Jubelfestes wurde erstmals ein Kaiserschießen ausgetragen, wo 20 ehemalige Könige um die Kaiserwürde schossen. Als Sieger ging Johann Lögters hervor und nahm seine Frau Gesine zur Kaiserin. Seit diesem Jubelfest findet alle 5 Jahre ein Kaiserschiessen statt.
1978- In diesem Jahr erhielt Johann Lögters die goldene Ehrennadel für 50Jahre Mitgliedschaft, davon 27 Jahre als erster Vorsitzender. Die Laudatio hielt der zweite Vorsitzende Johann Hasebrook.
1979- Hermann Stutt wurde als Nachfolger für Willi Grätz zum Schießmeister gewählt. Willi Grätz hatte dieses Amt 28 Jahre lang bekleidet.
Fritz Teuber wurde nach 20 Jahren als Kommandeur von Gerd Schotemeier abgelöst, der das Amt noch heute ausübt.
1980- Johann Lögters kandidierte nach 30 Jahren Vorsitz nicht mehr und wird durch den zweiten Vorsitzenden Johann Hasebrook abgelöst.
1982- Wird die Schießanlage in der Kirchstraße 10 ihrer Bestimmung übergeben und noch heute intensiv genutzt.
1988- In diesem Jahr wird die neue Vereinsfahne durch Bürgermeister Dietrich Somberg geweiht.
1990- Am 01.01.90 wird der Schützenverein Bentheim-Bauerschaft zum eingetragenen Verein (e.V).
1992- Neuer erster Vorsitzender wird Jan Hoegen nachdem Johann Hasebrook nicht mehr kandidierte. Johann Hasebrook wird zum Ehrenvorsitzenden.
Jubiläumsfest 1997:
275 Jahre Bentheim-Bauerschaft 1722 e.V
Vom 17. bis 21. Juli 1997 feierte der Schützenverein Bentheim Bauerschaft sein 275jähriges Bestehen. Aus diesem Anlaß wurde das Schützenfest auf 5 Tage Ausgedehnt. Der Festausschuß des Vereins und die Schützenbrüder hatten intensive Vorarbeit geleistet um das Fest zu einem vollen Erfolg werden zu lassen.
Am Donnerstag startete das Jubelfest mit einem Seniorennachmittag, der von über 450 Mitbürgern besucht wurde.
Am Sonnabend nachmittag fand das traditionelle Bogengemeinschaftsschießen statt. Hier siegte die Bogengemeinschaft "An der Müst" mit ihrem Schützen Bernhard Heddendorp, der mit dem 187. Schuß den Vogel zu Boden fallen ließ. Den zweiten Platz belegte die Bogengemeinschaft "Poascherberg", gefolgt von der "Löwenstraße".
Der Samstagabend stand ganz im Zeichen des "alten" Königs, Jan Hoegen, und seiner Königin, Martha Somberg. Die Schützenkameraden trafen sich um 19°° Uhr beim Vereinslokal Steenweg-Bergmann (Heute Wendlinger) und marschierten zum Festzelt, wo sie von der "Carl Louis Big Band" zum großen Jubiläumskommers erwartet wurden.
Dieser Abend wurde bei guter Stimmung und unter großer Vorfreude auf den morgigen Jubiläumstag gefeiert. |
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Am Sonntag um 12°° Uhr trafen sich die Schützenbrüder, deren Frauen, die Gastvereine und Spielmannzüge an verschiedenen Punkten in Bad Bentheim, um zum großen Sternmarsch zu starten. Über 1000 Schützen und 250 Musiker machten sich bei gutem Wetter auf den Weg zum Schloßhof. Die Straßen waren von den Bürgern der Stadt festlich und reichlich geschmückt. Die fast zeitgleich im Schloßhof eintreffenden Schützen wurden von Vertretern der Stadt und dem GSB erwartet und in kurzen Ansprachen für ihre Verdienste gewürdigt.
Nun machten sich die Schützen, gefolgt von vielen Mitbürgern, mit einem imposanten Marsch durch die Stadt auf den Weg zum Festplatz.
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| Das sonst am Sonntag stattfindende Königsschießen war wegen des Jubelfestes auf den Montag verlegt worden. Am großen Jubiläumstag wurde zuerst um die Kaiserwürde geschossen. Hier war es Johann Eilering ( Foto rechts ) vergönnt, mit dem 78.Schuß den Vogel zu Fall zu bringen. Zur Kaiserin erwählte er seine Frau Alwine Eilering, seine ehemalige Königin aus dem Jahr 1961. Zum Kaiserthron gehörten als Ehrendamen Hanni Imming und Hermine Große Vennekate sowie als Ehrenherren Dirk Imming und Albert Große Vennekate.
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Nachdem das Kaiserschießen beendet war, wurde unter den anwesenden Königen der Gastvereine der "König der Könige" ausgeschossen. Mit sicherer Hand war es Arnold Hartgering vom Schützenverein Samern mit dem 189.Schuß vergönnt, diesen Titel zu erringen.
Den zweiten Platz errang der Schützenverein Quendorf-Neerlage-Wengsel. Der drittplatzierte Verein war Ohne-Haddorf.
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Am Montag nachmittag um 16.31 Uhr war es dann soweit! Jens Grimm holte mit dem 86.Schuß den Vogel von der Stange und wurde neuer König des Schützenvereins Bentheim Bauerschaft. Zur Königin erwählte er Tanja Korthaneberg. Zum Hofstaat gehörten als Ehrendamen Jutta Kubon und Birgit Lund, sowie als Ehrenherren Julius Kubon und Oliver Lund. |
Der aktiven Teilnahme der Gastvereine, der Bentheimer Bevölkerung, den Spielmannzügen und nicht zuletzt der hervorragenden Arbeit unseres Festausschusses ist es zu Verdanken, daß der Schützenverein Bentheim Bauerschaft auf ein gelungenes Jubiläumsfest zum 275jährigen bestehen zurückblicken kann.
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